Mit Freude, Engagement und Kreativität:
Die Ka-Ju St. Peter ist seit mehr als 2 x 11 Jahren im Karneval aktiv

„Es war einmal …“ – so beginnen bekanntlich alle Märchen aus der Vergangenheit.

 
     
  Doch was Sie hier lesen, ist weder eine Geschichte aus der Vergangenheit noch ein Märchen! Diese Geschichte ist wahr und aktuell wie vor 30 Jahren: Die Erfolgsstory unserer Ka-Ju Karnevals-Gruppe St. Peter Neuendorf und Wallersheim.  
     
  Eigentlich begann alles nicht erst in der Session 1981/1982, also vor 30 Jahren. Bereits Karneval 1981 wurde der zarte Grundstein gelegt, als die Jugendgruppe "Nimbus" mit 8 jungen Männern in Bademänteln gekleidet und dem Thema " Du die Wanne ist voll" durch die Straßen von St. Peter und Koblenz zogen.  
     
  Unterstützt und "gut geheißen" von unserem damaligen Pastor Gerhard Hensel entpuppten sich diese ersten Anfänge im Jahre 1981 zu einer ideenreichen, engagierten Karnevalsgruppe und zu einer festen Größe im Koblenzer Straßenkarneval. Sei es in Neuendorf und Waschem zum Kinderkarnevalszug am Sonntag oder im Koblenzer Rosenmontagszug.  
     
  In der Tat: eine schrottreife Badewanne und ein klappriger, alter, 1,50 m langer Postpaket-Anhänger waren der eigentliche Start zu insgesamt 20 Preisgekrönter Motivwagen im Kowelenzer Rosenmontagszug. Und das ist kein Märchen!  
     
 

Andreas Bilo und Rita Schaab konnten gleich zu Beginn mit Heinz-Peter Geiter und Ralf „Blacky“ Goldberg sowie Wolfgang Theis und Annette Rams einen „harten Kern“ für das eigentliche erste Jahr, das Gründungsjahr 1982 bilden. Denn diese sechs waren längst von Haus aus mit dem Karnevalsbazillus infiziert. Engste Kontakte zum Pfarrhaus waren durch das Gründungsmitglied Roland Döhn garantiert, der unsere Vorstellungen an unseren Pastor „verkaufte“.

 
     
 

Gespräche mit Herrn Ferdinand Leins konnten uns einen Wagenstellplatz im Wallersheimer Wagenquartier sicherstellen, bestens unterstützt vom Waschemer Möhnenverein „Fidele Mädcher“ und den aktiven Wagenbauern, die uns als pure Neulinge natürlich einige Kniffe verraten konnten.

 
     
 

Als Idealisten hatten wir auch auf folgende, entscheidende Fragen schnelle Antworten:

 
     
  Woher bekommen wir einen Traktor? Einen Anhänger für den Motiv-Aufbau? Wer schneidert uns die Kostüme? Wer bemalt uns den Wagen? Und die wichtigste Frage: Wie finanzieren wir das Ganze.  
     
  Lothar Simon konnte zunächst dafür gewonnen werden, unseren Motivwagen – und das bis heute und bestimmt weitere viele Jahre – mit seinem eigenen Traktor sicher durch die engen und auch manchmal „niedrigen“ (!) Straßen zu ziehen. Die Technik des Wagens und bewegliche Motivteile gehören ebenfalls zu seinen Aufgaben, die er nicht mit zwei linken Händen sondern „mit links“ erledigt.  
     
  Frau Lydia Ternes zeichnete sich in den ersten Jahren für das schneiden und zum Teil auch nähen der Kostüme verantwortlich, bis wir selbst Erfahrungen gesammelt hatten, um auch diese große Aufgabe durch unsere weiblichen Gruppenmitglieder in Eigenregie zu übernehmen.  
     
  Karl Urbild setzte malerisch unseren ersten und später noch mal unseren dritten Wagen in Szene. Frank Perne unterstütze uns im zweite Jahr. Bereits im vierten Jahr bis heute bemalen wir unsren Wagen selbst und geben so dem Motiv den letzten, und entscheidenden Schliff: so manch einer steigert sich in diese Maleraufgabe dermaßen hinein, dass er zumindest zu Karnevalszeiten den Spitznamen „Picasso“ trägt.  
     
  Die Basis des ersten Jahres 1982: 20 begeisterte Jugendliche der Ka-Ju St. Peter, einen Stellplatz im Wallersheimer Wagenquartier, eine Schneiderin, einen Maler, einen Traktor und ein „nur“ 4,50 m langer Einachser-Anhänger, der auf „schlappe 5,50 m“ verlängert wurde.  
     
  Und dennoch – die Begeisterung kannte keine Grenzen:
Die Ka-Ju hatte nicht nur unglaublichen Spaß als Gruppe, sonder gewann gleich im ersten Jahr den 1. Preis der Motivwagen im Kowelenzer Rosenmontagszug und den Pokal für die beste Technik! Das gab´s noch nie – das war einmalig.
 
  Wer erinnert sich nicht gerne: OB Willi Hörter legte 1982 als gaggerndes Huhn „goldene Eier“, um der Pleite in der Stadtkasse ein Ende zu bereiten.  
  „Däh Bibbedanz nach Pleitegeier, OB Hörter legt dann goldne Eier“  
  reimten wir als Thema des ersten Jahres.  
     
  Die Motivation war da, um aus den erfolgreichen Anfängen eine feste Größe zu etablieren. Der Bazillus Karneval hatte uns angesteckt! Kein Märchen und keine Vergangenheit, sondern bis heute Realität.  
     
  Lust auf eine Anekdote aus dem Jahr 1982 ?  
 

Was bis heute nur Wenige wissen: das Preisgeld des ersten Jahres nahmen wir stolz entgegen, obwohl (oder gerade weil) wir dem „Schwellkopp“ des damaligen OB Hörter als Styroporklotz vom Horchheimer Carnevals Verein (HCV) geliehen hatten. Durch die legendären Jugendkappensitzungen in der Rhein-Mosel-Halle in den 80er Jahren, stand man mit dem Präsidenten Gerd „Dick“ Melters in engem Kontakt, der das kostenlose Ausleihen des Schwellkopp´s einfädelte und sich noch heute erinnert:

 
  „1.500 DM Preisgeld mit em geliejene Kopp. Dat giddet ga net.“  
     
  Un et giddet och ga net, dass nach 27 Jahren noch Gründungsmitglieder nicht nur dabei, sondern auch ununterbrochen aktiv sind. Heinz-Peter Geiter, der seit annähernd 25 Jahren die Gruppe anführt, Lothar Simon, Blacky Goldberg, Andreas Bilo, Wolfgang Theis sowie Annette Geiter. Letztere sorgte mit vielen fleißigen Frauenhänden seit nunmehr seit fast 25 Jahren dafür, dass auch erstklassige kreativ-bunte Kostüme unsere Gruppe schmücken.  
     
  Ob Dinosaurier, Löwen, Känguruhs, Marsmenschen, Kraken, Parkuhren, Schiffchen, Geister, Elche, Raben, Haie und und und …: Es ist uns einige Male gelungen, nicht nur einen bleibenden Eindruck mit unserem Outfit beim Publikum zu hinterlassen, sondern auch Preise für diese ideenreichen Kostümen zu erhalten.  
     
  Einige Daten gefällig? Hier sind sie:  
     
        
  1981/1982: Gründungsjahr  
    Thema:        Däh Bibbedanz nach Pleitegeier,  
      OB Hörter legt dann goldne Eier  
    Doppelerfolg:  1. Preis im Rosenmontagszug und Pokal für die beste Technik  
    Erstmals nehmen wir mit Wagen und Fußgruppe Karnevalsdienstag am Zug in St. Sebastian teil. Später verleihen wir unseren Motivwagen auch nach  St. Sebastian um die Gruppenkasse etwas aufzubessern.                          
         
 

1982/1983:         

 Thema:  Ins Land lässt Vogel das Känguruh,  
      selbst isst  er´s im Landtag als Wildragout   
    Erfolg: 4. Preis im Rosenmontagszug  
    Auf der Basis des Preisgeldes aus 1982 schaffen wir uns einen „tiefladerähnlichen“ Unterbau für unsere Motivwagen an. Unser ganzer Stolz: 2,00 m x 8,00 m Baufläche. Unser Hallenstellplatz ist auch im zweiten Jahr – und das bis heute – gesichert (Danke!)  
       
 

1983/1984:

Thema: Dat Huhwasser es weg – Stadt kann net löhne,  
      die Häuser sen naß – OB moß jetzt föhne.  
    Erfolg: 4. Preis im Rosenmontagszug  
    Das Ka-Ju Geld wird knapper und unser Wagen wird zu 70% aus Pappe gebaut. Unter den Fittichen der Möhnen Wallersheim werden wir ganz offiziell der AKK als Zugteilnehmer gemeldet.  
       
 

1984/1985:       

Thema:  Hotelneubau: Die unendliche Geschichte  
    Doppelerfolg:  1. Preis im Rosenmontagszug und Pokal für die beste Technik  
    Aber viel wichtiger: wir gewinnen einige neue Gruppenmitglieder der nächsten Generation für unsere Gemeinsame Sache Karneval.  
    Unser Wagen wurde mit knapp über 4 Meter um 3 cm zu hoch gebaut und passte einfach nicht durchs Hallentor. Die Lösung: Luft aus den Reifen in der Halle. Raus aus der Halle. Luft rein in die Reifen vor der Halle. Fertig!  
       
 

1985/1986:  

Thema:  Koblenz jüngstes Fernsehkind, die Sitzung in S 3,  
      dä Oscar für de Kesseler, Ka-Ju es live dabei.  
    Erfolg: 2. Preis im Rosenmontagzug und Pokal für die beste Technik  
    Der kälteste Karneval:  bei bis zu minus 20 Grad gefrieren und platzen unsere Bierflaschen. Na denn Prost!  
       
 

1986/1987:    

Thema: Statt Bus zu r(e)ide macht man´s so,  
      als Cowboyspill durch´et Büro (Park & Ride)  
    Erfolg:  3. Preis im Rosenmontagszug  
    Die Rhein-Zeitung wird auf uns aufmerksam: Die große RZ-Story berichtet über den Wagenbau der Ka-Ku St. Peter – Wir haben einen Namen.  
    Eine einmalige Teilnahme am Zug in Lay bleibt bis heute eine Ausnahme.  
       
 

1987/1988:    

Thema: Dat Dschungelbuch is unser Hit  
      Drum mache mir´s auch ohne Politik  
   

Erfolg:        

Das einzige mal nicht unter den ersten vier im Rosenmontagszug.  
       
  1988/1989: Thema: Den Vorsitzhat er, Wilhelm lacht,  
      mit Vogel „Hau den Lukas“ macht.  
    Erfolg: 4. Preis im Rosenmontagszug  
       
  1989/1990: Thema: Zone 30, do hält sich doch kein Sau dran !  
    Erfolg: 2. Platz im Rosenmontagszug  
    Koblenz trotzt dem Sturm während in fast ganz Deutschland die Züge abgesagt und dann mit einer Pleite im Sommer nachgeholt werden.  
    Die bislang größte Gruppe von 48 Leuten (ohne Kinder) ziehen als „Schweine“ durch die Straßen.  
       
  1990/1991: Es folgt die größte „Schweinerei“ für Narren:  
    Wegen des Golf-Krieges fällt der rheinische Karneval aus.  
       
  1991/1992: Thema: OB Hörter zaubert zum Feste  
      aus aller Welt nur das Beste  
    Erfolg: 2. Preis im Rosenmontagszug  
    Wir feiern unser erstes Jubiläum: 1 x 11 Jahre.  
    Und Koblenz feiert auch: die 2000 Jahr Feier  
    Die Ka-Ju wird „älter“, die ersten Kinder der ersten Ka-Ju Generation gehen mit: Der Nachwuchs ist gesichert.  
       
  1992/1993: Thema: Wofür hamma nu de Hall ?  
      Für die Musik oder für de Ball  
    Erfolg: 3. Preis im Rosenmontagszug und Pokal für die beste Technik  
       
  1993/1994: Thema: Der „alte Dino“ Willi geht,  
      hat er das richt´ge Ei gelegt ?  
    Erfolg: 2. Preis im Rosenmontagszug und Pokal für die beste Technik  
       
  1994/1995: Thema: Schuwi hat den Haushalt fest im Griff,  
      als „König der Löwen“ auf dem sinkenden Schiff  
    Erfolg: 4. Preis im Rosenmontagszug  
    Popcorn Rekord: 11.300 Tütchen regnen auf das närrische Volk  
    Und Legende pur: Die letzte legendäre Fete findet im legendären „Kuhstall“ statt – das alte Jugendheim muss einem Neubau weichen.  
    Wer erinnert sich nicht? Agnessaal und Kuhstall gehören der Vergangenheit an – aber der Karneval geht weiter.  
       
  1995/1996: Thema: Bei den Öffnungszeiten hat man wohl vergessen  
      die „Großen“ nun die „Kleinen“ fressen !  
    Erfolg: 2. Preis im Rosenmontagszug  
    Ein Jahr der Veränderung:  
    Das Durchschnittsalter der Ka-Ju steigt, eine Nachwuchsorganisation formiert sich. Neuer Name, alte Ziele: Die Ka-Ju St. Peter heißt ab sofort Katholische JungSenioren – Ka-Jun-Se St. Peter Neuendorf – Wallersheim.  
    Mit einer neuen Gruppierung, der Little Ka-Ju“, ist erstmals die „Nachwuchs-Organisation“ dabei – und das ohne Unterbrechung bis heute.  
    Wegen Abriss des Jugendheims startet die erste Fete ausserhalb vom Kuhstall und Agnessaal.  
       
  1996/1997: Thema: Die VHS ist jetzt ganz fern  
      gebaut wird auf´nem andren Stern  
    Erfolg: 1. Preis im Rosenmontagszug  
    Zum vorerst letzen mal wird unser Wagen-Unterbau um- und angebaut.  
    Uns stehen jetzt 10 m Länge und 2,50 m Breite für Motive zur Verfügung.  
       
  1997/1998: Thema: Koblenzer Elchtest: Kippt IKEA auch ?  
    Erfolg: 1. Preis im Rosenmontagszug  
       
  1998/1999: Thema: Mir ham die Neuendorfer Huhwassershow satt –  
      drum tauche mir ab !!  
    Erfolg: 2. Preis im Rosenmontagszug  
       
  1999/2000: Thema: Blitze´ macht die Hippos froh  
      und die Stadtkass ebenso  
    Erfolg: 2. Preis im Rosenmontagszug  
       
  2000/2001: Thema: Die Kneipe dicht, die Läde platt  
      Hoch lebe Kowelenz – Die Geisterstadt  
    Erfolg: 1. Preis im Rosenmontagszug  
    Wir feiern 20 Jahre Ka-Jun-Se St. Peter mit insgesamt 41 erwachsenen Teilnehmern.  
       
  2001/2002: Thema: Pleiten, Pech und Pannen  
      Kowelenzer Fettnäpfchen  
    Erfolg: 2. Preis im Rosenmontagszug  
       
  2002/2003 Thema: Auszug aus Ägypten  
    Erfolg: 2. Preis im Rosenmontagzug  
    Wir feiern mit 2 x 11 Jahren ein närrisches Jubiläum.
Hierfür haben wir uns etwas ganz besonderes und für Koblenz einmaliges einfallen lassen: Wir haben nicht nur einen sondern gleich drei Wagen gebaut. Zum einen eine riesige Sphinxs mit über 10 Meter Länge und 6 Meter Höhe. Daneben einen Wagen mit einem Säulenpalast auf dem die Musik-Gruppe Piri-Piri bei den Zuschauern für eine super Stimmung sorgte. Und zu guter Letzt einen Wagen für unsere Kinder mit Palmen, einer Pyramide und einem Kamel. Darüber hinaus schloss sich unsere Little-Ka-Ju an und baute einen kleinen Wagen mit einem Sarkophag mit einer Mumie.
 
       
  2003/2004 Thema: G8way / Bundesgartenschau  
    Erfolg: 5. Preis im Rosenmontagzug  
     
  2004/2005 Thema: Bis dä Bahngof im neue Gewand,  
      hält nur die Emma aus Lummerland  
    Erfolg: 1. Preis im Rosenmontagzug  
     
  2005/2006 Thema: Lang hat Neuendorf um die Mauer gerunge,  
      bald sind Vater Rhein und Mosella bezwunge  
    Erfolg: 1. Preis im Rosenmontagzug und Pokal für die beste Technik  
     
  2006/2007 Thema: Standortfrage - leicht gemacht  
      Tierheim wird ins All gebracht  
    Erfolg: 1. Preis im Rosenmontagzug  
    Ein lupenreiner Hattrick - 3 Mal in Folge haben wir den schönsten Motivwagen im Kowelenzer Rosenmontagszug.  
     
  2007/2008 Thema: Neue Schloßstross - Holperstreck  
      Nur mem´ Teppich fliegste drüwer weg  
    Erfolg: 2. Preis im Rosenmontagzug und der Pokal für die ausgefallenste Technik  
       
  2008/2009 Thema: Im Rathaus wird jetzt och geklont!  
      Ob sich dä Unfug wirklich lohnt?  
    Erfolg: 3. Preis im Rosenmontagzug  
       
  2009/2010 Thema: Im Schnecketempo durch die Stadt,  
      weil Kowelenz nur marode Brücke hat  
    Erfolg: 1. Preis im Rosenmontagzug  
       
  2010/2011 Thema: Um elf is Ruh - die Gäst verprellt  
      " Schöne heile Alstadt-Welt"  
    Erfolg: 2. Preis im Rosenmontagzug  
       
  Chronik hin, Preise her – das Wichtigste: Wir sind begeistert  bei der Sache  
     
  Ob unsere ausgefeilte und immer wieder verbesserte Wagenbau-Technik oder die selbst geschneiderte Kostüme. Ob unsere feucht-fröhlichen Sommertrips und Grillfeste oder unsere (früheren) nächtlichen Trips zur Rhein-Zeitung, um eine erste gedruckte Ausgabe mit ersten Berichten der Preisverleihung oder auch des RoMo Zuges mit unserem Bild zu erhalten.  
     
  In jedem Fall: Wir sind mit Kopf und Herz und Hand dabei.  
     
  Mit bis zu 50 jungen und junggebliebenen Leuten hat sich mittlerweile eine Gruppe formiert, die engagiert und motiviert, mit Spaß an der Freud, Brauchtum und Tradition des Kowelenzer Karnevals pflegt.  
     
  Wir sind ein Team – und zwar ein eingeschweißtes! Jeder weiß, wo seine Stärken liegen. Jeder bringt sich dort ein, wo er oder sie am besten gebraucht wird. Dasheißt nichts anderes, als dass wir uns hervorragend ergänzen und eine eingespielte, wirkliche Gruppe sind:  
     
  Die vielen Frauen, die sich um Stoffe und Kostüme oder auch um die Versorgung und das leibliche Wohl in der Wagenbauhalle kümmern. Die Techniker, die Schreiner und Holzarbeiter, die Kreativabteilung, die Organisatoren, die Maler oder die, die unermüdlich versuchen, doch einige Sponsoren aufzutreiben.  
     
  Eigeninitiative und Engagement – so besteht seit mehr als 2x11 Jahren die Karnevalsgruppe Ka-Jun-Se St. Peter heute stärker denn je. Und hat damit  etliche Pastöre „überlebt“. Dank an Pastor Hensel, Pastor Plunien und Pastor Corsten für Ihre langjährige Unterstützung. Dank an alle Sponsoren, die vieles ermöglicht haben. Dank aber auch an alle Einzelpersonen und Ortsvereine, die uns in 29 Jahren mit Rat und Tat zur Seite standen. Hier möchten wir insbesondere die „Fidele Mädcher“ mit Ihrer Ex-Obermöhn Hedwig Goldberg erwähnen, die immer ein offenes Ohr für unsere Anliegen hat.  
     
  Über 2 x 11 Jahre Ka-Jun-Se St. Peter Neuendorf – Wallersheim  
  nicht Vergangenheit und auch kein Märchen:  
     
  Karneval 2011 sehen wir uns wieder !  
  Und das noch sehr, sehr  viele Jahre ! Kowelenz Olau !  

   

 

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